1. Bildschirmauflösung
Die mobilen Endgeräte sind kleiner als normale bzw. durchschnittliche Monitore und bieten damit weniger Platz der Darstellung. Damit Webseiten entsprechend sauber dargestellt werden, müssen die geringeren Bildschirmauflösungen berücksichtigt werden. Besonders praktisch und empfehlenswert ist da das responsive Design: Demnach sollte der grafische Aufbau der Webseite dynamisch erfolgen. Nach einer automatischen Abfrage des verwendeten Geräts, kann sich die Webseite dann jedem Gerät perfekt anpassen.
2. Usability
Smartphones und Tablets haben ein Touch-Screen und werden mit dem Finger bedient. Navigationsbuttons und Links müssen in ihrer Größe so optimiert sein, dass sie mit dem Zeigefinger bedienbar sind. Die Inhalte sind bei Sonnenlicht oft nur schwer zu lesen. Von Vorteil ist daher auch eine kontrastreiche Farbgebung.
3. Flash vermeiden bzw. Alternativen anbieten
Da Tablets und Smartphones nicht alle Plugins unterstützen, ist es besser Webseiten-Animationen - soweit möglich - durch JavaScript oder HTML5 umzusetzen. Auf diese Weise können sich auch mobile Nutzer am Bewegtbild erfreuen und auf besondere Weise angesprochen werden. Bei Animationen, die unbedingt Flash bedürfen, empfiehlt sich eine Flash-Alternative, die dann beispielsweise auf dem iPad angezeigt wird.
4. Browser
Mobile Geräte unterstützen von Haus aus eigene Browser, so zum Beispiel das iPad den Browser Safari. Der Quellcode der Webseite sollte daher für diesen Browser entsprechend optimiert sein.
5. Ladezeit
Nicht immer steht unterwegs WLAN zur Verfügung. Mobil aufgerufene Webseiten werden daher häufig über UMTS geladen. Die Webseite sollte hinsichtlich der Ladezeiten also so aufgebaut sein, dass auch dann schnell alle Inhalte geladen werden.